• Michael Winkhaus, Initiator und Leiter des Schülerlabors Astronomie mit unserem Direktor Oliver Alberts

Clubabend: 50 Jahre Mondlandung

Bei der Vorbesprechung des Abend war eine der ersten Fragen die wir an den Referenten Michael Winkhaus stellten: Aber sie glauben schon, dass die Mondlandung echt war?

Die Frage ist aufgrund der vielen und hinsichtlich der Qualität sehr unterschiedlichen Theorien, dass die Mondlandung in einem Studio gedreht wurde, durchaus berechtigt. Waren die Amerikaner nun wirklich auf dem Mond? Seit den abenteuerlichen Mondflügen der Amerikaner reißt die Behauptung nämlich nicht ab, die NASA habe die Mondlandungen in geheimen Filmstudios in der Wüste von Nevada gefälscht, um in der Phase des kalten Krieges mit der Sowjetunion der Weltöffentlichkeit einen Sieg im Wettlauf zum Mond vorzutäuschen. Diese Behauptungen kursieren heute im Internet, und zwischen den Verschwörungstheoretikern und Wissenschaftlern werden dort erbittert Debatten ausgefochten. Die Fälschungstheorie stützt sich auf das von der NASA veröffentlichte Bildmaterial der Mondflüge, auf dem Anomalien erkennbar sein sollen.

Im Vortrag wurden nach Vorstellung der Apollo-Missionen viele der fraglichen Bilder und Filme vom Mond genauer analysiert und auf die behaupteten Anomalien untersucht. Michael Winkhaus, Initiator und Leiter des Schülerlabors Astronomie stellte mit wissenschaftlicher Akribie alles in Frage und leitete unwiderrufliche Fakten her, dass die Amerikaner tatsächlich auf dem Mond gewesen sind.

Dabei zog er unsere Gäste mit einmaligen Bildern aus erster Hand der NASA in seinen Bann. Nebenbei bekamen wir kuriose Geschichten von abgebrochenen Steuerknüppeln und knallharten Typen zu hören, die rückblickend unglaubliches Glück hatten, dass sie nicht im ewigen All verschollen sind.

Wir bedanken uns für diesen spannenden wie einmaligen Abend!

Im Rahmen des Abends haben wir verdiente Mitglieder geehrt.

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