Talk in der Concordia am 19.11.2019

Der deutschlandweit bekannte Fernsehkoch Björn Freitag begeisterte mehr als 100 Zuschauer beim „Talk“ in der Concordia in Wuppertal. Wie der Name Talk schon vermuten lässt, treffen während dieses Formats interessante Menschen zu einem bestimmten Thema in einer Gesprächsrunde aufeinander. So auch an diesem Abend:

Neben dem allseits beliebten TV-Koch Björn Freitag war auch der Wuppertaler Spitzenkoch Wolfgang Schmitz zu Gast in der Gesellschaft Concordia. Begrüßt und durch den Abend begleitet wurden die beiden vom Wuppertaler Grimmepreisträger Jochen Rausch, Chef der Radiosender 1LIVE, WDR2 und WDR4.

In der angenehm lockeren Gesprächsrunde lernten die Besucher nicht nur die besonderen Tricks und Kniffe der Sterneküche kennen, sondern auch die Besonderheiten und die harte Arbeit hinter den Kulissen der populären Koch-Fernsehshows. Björn Freitag spann einen Bogen von seinen lehrreichen frühen Jahren, in denen er von seiner Mutter das Kochen und von seinem Vater das Restaurant „Goldener Anker“ in Dorsten übernommen hatte, über seine arbeitsintensive Zeit in den besten deutschen Restaurants bis hin zu seiner Entdeckung durchs Fernsehen als TV-Koch. Seither tritt er in diversen Kochshows bei Privatsendern, vor allem aber in der ARD und beim ZDF auf. Aktuell ist er als Juror der ZDF-Kochshow „Küchenschlacht“ tätig und hat im WDR-Fernsehen die beliebte Sendung „Viel für wenig – clever kochen mit Björn Freitag“, wo er alltäglichen Rezepten den letzten Pfiff gibt. Der Sternekoch gab Einblicke wie er den Geschmack des Essens ohne probieren „fühlt“ und warum er Beiträge zu Lebensmittelqualität und Ernährungsfragen so wichtig findet.
Wolfgang Schmitz, Wuppertalers Koryphäe der Spitzenküche, gab zudem einen Überblick zu der besonderen Leidenschaft und das handwerkliche Geschick, was seine moderne Küche auszeichnet und beschrieb die große Aufgabe ein eigenes Restaurant zu führen.

Nach diesem zweiten Talk in der Concordia waren sich die Organisatoren sowie die Gäste einig, dass dieses für Wuppertal einmalige Konzept auch 2020 weitergeführt werden soll. Die Planungen hierzu laufen bereits.

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